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Jugend debattiert: Sollen Privatfeuerwerke in Deutschland verboten werden?


- so lautete die Frage für das Finale des Schulentscheides von „Jugend debattiert“, einem bundesweiten Wettbewerb, an dem sich in diesem Schuljahr erstmalig auch das Allgäu-Gymnasium beteiligte.
Bevor es überhaupt zu dem Schulfinale am 29. Januar 2019 kommen konnte, wurde in den vier neunten Klassen im Rahmen einer Unterrichtseinheit zunächst vermittelt, worauf es beim Debattieren ankommt. In der Folge nominierte dann jede neunte Klasse zwei Klassensieger, die dann beim Schulfinale gegeneinander antraten. Die acht Halbfinalistinnen und -finalisten waren Emina Bayramov und Anna Seifert aus der 9a, Lilith Geiß und Lass-Pascal Lindermeir aus der 9b, Tim Gohn und Sina Schacher aus der 9c sowie Marlene Birkholz und Julia Fröhlich aus der 9d.
Die beiden Halbfinalbegegnungen wurden ebenfalls an diesem Nachmittag statt, bevor dann schließlich im Finale die vier Endrundengegner aufeinandertrafen.
Die Debattierenden hatten davor eine Woche Zeit, sich auf drei Fragen vorzubereiten, über die sie dann im Wettbewerb debattieren sollten. Ob man die Pro- oder die Kontra-Seite zu vertreten hatte, wurde erst eine Viertelstunde vor Wettbewerbsbeginn ausgelost und so mussten sich die Neuntklässler gewissermaßen auf neun Positionen vorbereiten.
Als es dann soweit war, wurden die Klassen aufgeteilt:
Die Debattanten der 9a und der 9b setzten sich im Speisesaal 1 darüber auseinander, ob Gastwirte dazu verpflichtet sein sollen, auf Nachfrage ein kostenloses Glas Wasser zu servieren. Währenddessen sahen ihre Klassen gespannt zu und feuerten ihre Klassensieger im Stillen an. Zur gleichen Zeit lief im kleinen Speisesaal die Debatte zu dem Thema „Soll auf deutschen Autobahnen ein generelles Tempolimit eingeführt werden?“. Hierbei standen sich die Klassensieger der 9c und 9d gegenüber.
Nach einer fünfzehnminütigen Pause, welche die Debattanten zum Verschnaufen nutzen und auch dazu, die eigens mitgebrachten Kuchen gemeinsam mit ihren Klassenkameraden zu verzehren. Während dieser Pause entschieden die Juroren, wer die jeweilige Debatte am meisten dominiert hatte. Als Siegerinnen des ersten Halbfinales gingen Emina Bayramov und Anna Seifert (beide 9a) sowie Marlene Birkholz und Julia Fröhlich (beide 9d) hervor.
Nach einer weiteren Viertelstunde Vorbereitungszeit stand nun das Finale im Speisesaal 1 an, bei dem über das Thema „Solle Privatfeuerwerke in Deutschland verboten werden?“ debattiert wurde. Alle vier neunten Klassen hatten sich versammelt und lauschten gebannt dem argumentativen Schlagabtausch. Nach einer exzellenten Debatte, wie auch der Schulleiter Wagner befand, standen als Schulsiegerinnen Emina Bayramov und Julia Fröhlich fest.
Die beiden Schülerinnen haben das Allgäu-Gymnasium beim Regionalfinale in Dachau würdig vertreten und sich auch hier achtbar geschlagen.

Clarissa Labriola, 9c

 

 Jugend debattiert 2019

Von links nach rechts: Clarissa Labriola und Elias Eger (beide nahmen als Juroren am Regionalentscheid in Dachau teil)

Emina Baymarov und Julia Fröhlich (Schulsiegerinnen und damit Regionalfinalistinnen)

 

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